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StuB Nr. 15 vom Seite 673

Die Auswirkungen des § 8a KStG n. F. auf die Steuerbelastung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung im nationalen und internationalen Kontext

– auch unter Berücksichtigung der Implikationen des

Prof. Dr. Heinz Kußmaul und Dipl.-Kfm. Vassil Tcherveniachki, beide Saarbrücken
Die Kernfragen:

I. Einleitung

Im Rahmen des Gesetzes zur Umsetzung der Protokollerklärung der Bundesregierung zur Vermittlungsempfehlung zum StVergAbG (Korb II) vom wurde die steuerliche Behandlung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung neu geregelt. Dabei setzte sich der Gesetzgeber zum Ziel, durch die Ausdehnung des § 8a KStG auf inländische Anteilseigner den europarechtswidrigen Charakter der Vorschrift zu beseitigen und darüber hinaus die Regelung weniger gestaltungs- und missbrauchsanfällig zu formulieren. Die neue Fassung des § 8a KStG löste jedoch vor dem Hintergrund zahlreicher Unklarheiten eine heftige Diskussion im Schrifttum aus, weshalb eine Stellungnahme von der Finanzverwaltung zur Klarstellung der herrschenden Rechtsunsicherheiten erforderlich wurde.

Im Folgenden werden die Rechtsfolgen des § 8a KStG n. F. im Hinblick auf die Steuerbelastung der Fremdkapitalfinanzierung einer Kapitalgesellschaft sowohl im nationalen als auch im grenzüberschreitenden Kontext aufgezeigt, wobei auch auf die Implikationen des kü...

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Die Auswirkungen des § 8a KStG n. F. auf die Steuerbelastung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung im nationalen und internationalen Kontext

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