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StuB Nr. 2 vom Seite 61

Unternehmensübertragung gegen Renten- und Ausgleichszahlungen durch vorweggenommene Erbfolge oder Erbfall?

von Dr. Claudia Kusch, M.A., Bayreuth
Die Kernfragen:
  • Inwieweit lassen sich grundlegende Effekte in Bezug auf die Höhe der Steuerbelastung unterscheiden?

  • Wie beeinflussen diese Effekte die Entscheidung zwischen den Alternativen vorweggenommene Erbfolge und Erbfall?

  • Welche Vorteilhaftigkeitsüberlegungen sind bei vorweggenommener Erbfolge oder beim Erbfall unter Berücksichtigung einkommen- und erbschaftsteuerlicher Effekte anzustellen?

I. Ausgangssituation der Belastungsanalyse

In den kommenden Jahren wird eine Vielzahl von Unternehmen auf die nächste Generation übertragen werden, da sich die heute leitenden Unternehmer in den altersbedingten Ruhestand begeben. Wenn ein großer Teil des Familienvermögens in einem Unternehmen gebunden ist, birgt dieser Generationenwechsel erhebliche Risiken, da durch den Vermögensübergang oft beträchtliche (auch steuerlich veranlasste) Kapitalabflüsse ausgelöst werden. Diese können die Liquidität und Eigenkapitalausstattung des Unternehmens nachhaltig beeinflussen, so dass die Zerschlagung oder Insolvenz des Unternehmens und damit der Untergang eines TeilsS. 62des Familienvermögens die Folge sein kann. Immerhin rund 10 % aller Konkurs- und Insolvenzanträge können auf mangelnde Sorgfalt beim Generati...

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Seiten: 9
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