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Finanzgericht Rheinland-Pfalz Urteil v. - 3 K 2527/99

Gesetze: AO § 155 Abs. 3, AO § 164 Abs. 1, AO § 170 Abs. 2 Nr. 1, AO § 171 Abs. 3, AO § 175 Abs. 1 Nr. 2, EStG § 26a, EStG § 26b

Antrag auf getrennte Veranlagung rückwirkendes Ereignis?

Leitsatz

Wurden Ehegatten zunächst zusammen zur Einkommensteuer veranlagt und stellt ein Ehegatte vor Ablauf der Festsetzungsfrist einen Antrag auf getrennte Veranlagung gemäß § 164 Abs.2 Satz 2 AO, dem 7 Jahre später entsprochen wird, dann ist die Durchführung einer getrennten Veranlagung für den anderen Ehegatten wegen Ablaufs der Festsetzungsfrist nicht mehr zulässig.

Diese Entscheidung steht in Bezug zu

Fundstelle(n):
HAAAB-12305

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Nutzungsdauer:
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Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil v. 04.09.2002 - 3 K 2527/99

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