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Die Unternehmenskrise
Wenn Managementfehler sie auslösen, wie kann gute Führung sie verhindern?
Krisen in Unternehmen werden häufig als exogene Schocks missverstanden – ausgelöst durch Markteinbrüche, neue Wettbewerber, Technologien, veränderte Kundenpräferenzen oder regulatorische Eingriffe, die zu steigenden Kosten führen. Lösungen werden dann an den Staat und die Politik adressiert, sodass u. a. die Produktivität gesteigert werden soll, indem Krankheitstage nicht mehr bezahlt werden müssen, Unternehmen von Auflagen befreit werden bzw. Märkte vor Wettbewerbern geschützt werden sollen. Gerade aktuell erleben wir genau diese Szenarien beinahe täglich in der Presse.
Zumeist werden Unternehmenskrisen externen Störungen zugeschrieben, obwohl sie intern im Managementsystem und der Unternehmensführung verursacht sind.
Bisher wird das Führungsproblem personifiziert und durch externe Ergänzungen gelöst, wobei sich zumeist nur ein vorübergehender Erfolg zeigt.
Das Modell der fünf Führungsdysfunktionen hilft zu verstehen, wie die Unternehmensführung verbessert werden kann, damit auf Bedrohungen früher reagiert und in der Marktdynamik Ergebnisse sicher erzielt werden.
Die Human Centric Finance Diagnostik analysiert, wie Führungskräfte auch in hoher Marktdynamik auf das Unternehm...