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BBK Nr. 8 vom

Die steuerliche Anerkennung von Bewirtungsaufwendungen im Zeitalter der E-Rechnung

Von der Verwaltungsvorgabe zur betrieblichen Praxis

Gerd Achilles, Gregor Danielmeyer, Claudio Hauswirth, Viktor Rebant und Jörg Schwenker

Die steuerliche Anerkennung von Bewirtungsaufwendungen ist ein Dauerbrenner. Sowohl im Festsetzungsverfahren als auch in der Prüfung durch die Außendienste. Entscheidend für die steuerliche Anerkennung sind vielfach die vorgelagerten Prozesse der Entstehung und somit die ursprünglichen Aufzeichnungen durch das bewirtende Unternehmen sowie die Verbuchung nebst Dokumentation durch den Empfänger der Bewirtungsleistungen. Die seit dem geltende E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich stellt die beteiligten Stakeholder vor zusätzliche (digitale) Herausforderungen. Dieser Beitrag widmet sich den rechtlichen Grundlagen sowie den materiellen Anforderungen – einschließlich der Besonderheiten elektronischer, digitaler oder digitalisierter Bewirtungsrechnungen i. S. der §§ 14 UStG, 33 UStDV sowie der Eigenbelege i. S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG. Ein in Kürze erscheinender Folgebeitrag beleuchtet u. a. typische Fehlerquellen, die Erstellung ordnungsgemäßer Bewirtungsnachweise aus Sicht der Kassensystempraxis sowie eine mögliche Digitalisierungsstrategie aus prozessualer Sicht.

Kernaussagen
  • Die steuerliche Anerkennung von Bewirtungsaufwendungen hängt maßgeblich von einer ordnungsgemäßen Dokumentation und Verbuchung ab, wobei die s...

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