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BBK Nr. 6 vom

Impulse für private Investitionen und Stärkung Deutschlands als Finanzstandort durch das neue Standortfördergesetz

Förderung von Investitionen, Verbesserung von Finanzierungsmöglichkeiten und Bürokratieabbau

Benedikt Hoffmann und Philipp Trepte

Die Neuregelungen des Gesetzes zur Förderung privater Investitionen und des Finanzstandorts (Standortfördergesetz – StoFöG) sollen vor allem regulatorische und bürokratische Hindernisse im Finanzbereich abbauen und Anreize für Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur schaffen. Ferner zielt der Gesetzgeber auf eine stärkere Mobilisierung privaten Kapitals für Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen, die insbesondere für Venture Capital und Start-ups/Scale-ups die Finanzierungsmöglichkeiten erweitern sollen. Insgesamt soll mit den Maßnahmen die Standortattraktivität Deutschlands gesteigert und nachhaltiges Wachstum sowie Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Standortfördergesetz ist nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt mit Wirkung zum in Kraft getreten. Der Beitrag fokussiert thematisch diese Kernanliegen und gibt einen ausgewählten Überblick und Praxishinweise zu wesentlichen Neuerungen unter besonderer Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften.

Kernaussagen
  • Die Regulatorik und Besteuerung für aktive Investments von Fonds in die Bewirtschaftung erneuerbarer Energien sowie in Projektgesellschaften, die eine solche Bewirtschaftung zum Unte...

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