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Standortfördergesetz – neue Impulse für Investitionen und den Kapitalmarkt
Der Bundesrat hat am dem Gesetz zur Förderung privater Investitionen und des Finanzstandorts (Standortfördergesetz – StoFöG) zugestimmt. Das Gesetz setzt verschiedene Vorhaben des laufenden Koalitionsvertrags der Regierungskoalition um. Insbesondere sollen die Finanzierungsbedingungen für neue Investitionen von innovativen Unternehmen und Start-Ups verbessert werden. Der Beitrag stellt die steuerlichen Änderungen vor.
Einführung
Mit dem Standortfördergesetz wurde eine Vielzahl von Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht, die insbesondere kleinen Unternehmen sowie Start-Ups den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern sollen. Zu den Erleichterungen zählen die Einführung von Aktien mit einem Nennwert von unter einem Euro und die Möglichkeit, englischsprachige Prospekte zu verwenden.
Darüber hinaus sollen der Fondsmarkt gefördert und überflüssige Bürokratie abgebaut werden. Dazu gehört u. a. die Streichung einer Vielzahl an Prüf-, Melde- und Anzeigepflichten. Hierzu zählen u. a. die Abschaffung des Mitarbeiter- und Beschwerderegisters sowie die Einstellung des Millionenkreditmeldewesens und der Kryptowertpapierliste.
Ein weiterer zentraler Aspekt des Ge...