Besitzen Sie diesen Inhalt bereits,
melden Sie sich an.
oder schalten Sie Ihr Produkt zur digitalen Nutzung frei.
Private Veräußerungsgeschäfte mit Immobilien: Aktuelle Entwicklungen
Aktueller Anlass
Die Immobilienpreise in Deutschland sind nach wie vor auf einem Höchststand. Bei (privaten) Grundstücksveräußerungen werden deshalb regelmäßig stattliche Gewinne erzielt. Wer Immobilien des Privatvermögens veräußert, muss sich mit den steuerlichen Folgen beschäftigen, sofern die zehnjährige Spekulationsfrist im Zeitpunkt der Veräußerung noch nicht abgelaufen ist.
Handlungsbedarf
Steuerliche Berater sollten ihre Mandanten möglichst im Vorfeld einer geplanten Veräußerung auf die steuerlichen Folgen aufmerksam machen. In diesem Zusammenhang ist die jüngste Rechtsprechung zu den Problemkreisen des § 23 EStG unbedingt zu beachten. Die Auffassung der Finanzverwaltung ist auch in diesem Bereich nicht immer das Maß aller Dinge, Gerichtsverfahren werden nicht selten zugunsten der Steuerpflichtigen entschieden.
Handlungszeitraum
Beratungsbedarf besteht fortwährend, insbesondere da sich durch plötzlich ändernde Lebensumstände (insbesondere Ehescheidung) Mandanten oft kurzfristig mit der Notwendigkeit der Veräußerung einer Immobilie konfrontiert sehen. Im Idealfall gelingt es dem steuerlichen Berater rechtzeitig vor Abschluss des Kaufvertrages seine Mandanten vor teuren Fehlern ...