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NWB Nr. 36 vom Seite 2475

Die umsatzsteuerliche Behandlung von Wohnungseigentümergemeinschaften

Teil 2: Gestaltungsüberlegungen betreffend die Option zur Umsatzsteuerpflicht

Luca Wenke und Dr. Robert Lüder

[i]Wenke/Lüder, Teil 1, NWB 35/2025 S. 2396Leistungen von Wohnungseigentümergemeinschaften gegenüber ihren Wohnungs- und Teileigentümern sind grundsätzlich gem. § 4 Nr. 13 UStG von der Umsatzsteuer befreit. Korrespondierend dazu führt die Steuerbefreiung für die Wohnungseigentümergemeinschaft allerdings zum Ausschluss vom Vorsteuerabzug. Insbesondere bei einer steuerpflichtigen Vermietung des Wohnungs- oder Teileigentums durch die Eigentümer kann dies zu einem echten Kostenfaktor für die Mieter werden, wie das im ersten Beitragsteil besprochene (NWB ZAAAJ-86628 aufzeigt (s. Wenke/Lüder, NWB 35/2025 S. 2396). Einen Ausweg bietet die Option zur Steuerpflicht nach § 9 Abs. 1 UStG durch die Wohnungseigentümergemeinschaft. In rechtlicher Hinsicht erfordert dies jedoch einen wirksamen Beschluss der Eigentümerversammlung. Der nachfolgende Teil 2 untersucht, in welchen Fallkonstellationen eine Option zur Steuerpflicht durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft steuerlich vorteilhaft sein kann und analysiert die praktischen Implikationen des Verzichts auf die Umsatzsteuerbefreiung.

S. 2476

I. Wann kann eine Option zur Steuerpflicht durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft steuerlich...

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