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Kurzfassung zum Beitrag von Philip Nürnberg, SteuerStud 9/2025 S. 572

Warenbewegungen zwischen EU-Mitgliedstaaten - Teil I: Innergemeinschaftlicher Erwerb

Philip Nürnberg

Bei innereuropäischen Warenbewegungen zwischen Unternehmen ist im Grundfall davon auszugehen, dass der Erwerber eine sog. Erwerbsbesteuerung durchzuführen hat, während der Lieferer i. d. R. eine Steuerbefreiung in Anspruch nehmen kann. Die vorliegende Fallstudie betrachtet die beiden umsatzsteuerlichen Regime in diesem Kontext.

Der innergemeinschaftliche Erwerb gem. § 1 Abs. 1 Nr. 5 UStG i. V. mit § 1a UStG wird dabei neben einigen grundsätzlichen Erläuterungen zu Warenbewegungen innerhalb der EU in Teil I der Fallstudie prüfungs- und praxisorientiert veranschaulicht. Teil II der Fallstudie in SteuerStud- Ausgabe 10/2025 wird sich der innergemeinschaftlichen Lieferung gem. § 4 Nr. 1 Buchst. b UStG i. V. mit § 6a UStG widmen.

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