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NWB Nr. 3 vom Seite 116

Die steuerliche Anerkennung von Aufwendungen für die Bewirtung aus geschäftlichem Anlass

Ein aktueller Überblick im Lichte der Verwaltungsauffassung und Gesetzgebung

Daniel Hermes

[i]Tetzlaff, Bewirtung im Steuerrecht, Grundlagen, NWB OAAAG-53901 Die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen für die Bewirtung aus geschäftlichem Anlass geht seit jeher mit umfassenden Nachweispflichten und Abgrenzungsschwierigkeiten einher. Dies ist nicht zuletzt auf die unweigerlich persönliche Komponente der Nahrungsaufnahme zurückzuführen. Durch das pauschale Abzugsverbot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG werden typisierend 30 % der Aufwendungen als nicht abzugsfähig behandelt. Der Abzug von 70 % der angemessenen Aufwendungen bedingt indes umfassende Dokumentations- und Nachweispflichten. Der neuralgische Punkt ist insoweit regelmäßig der erforderliche Bewirtungsbeleg. Die Finanzverwaltung hat ihre Verwaltungsauffassung mit dem (BStBl 2025 I S. 1938) aktualisiert. Dies ist nicht zuletzt auf die Einführung der E-Rechnung zurückzuführen. Mit Blick auf das Festhalten am Leistungszeitpunkt bei Kleinbetragsrechnungen und der Streichung einer möglichen handschriftlichen Ergänzung des Leistungsempfängers erweist sich die Verwaltungsmeinung für die praktische Anwendung teilweise als schlicht nicht durchführbar. Die für den ertragsteuerlichen Abzug verschärfenden Regelungen für Zwecke der Rechnungslegung sind mitunter überbordend un...

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