Alle an einem Strang
Wie hervorragende Mitarbeiterführung sich auszeichnet
Die Inhaber der Steuerberatungskanzlei Angele & Kollegen in Türkheim im Allgäu sind besonders gute Arbeitgeber. Das hat ihnen das Institut „Great Place to Work“ jetzt bestätigt. Das Engagement der Chefs wurde ausgezeichnet. Die Kanzlei zählt zu den besten Arbeitgebern im Allgäu.

Im August vergangenen Jahres wurde die Allgäuer Festwoche für die Kanzlei Angele & Kollegen in Türkheim zu etwas ganz Besonderem. Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ hatte die Steuerberater Jürgen Angele und Andreas Heim eingeladen. Sie sollten an der Siegerehrung der besten Arbeitgeber im Allgäu teilnehmen. Die Kanzlei hatte bei diesem Wettbewerb mitgemacht. Große Hoffnungen auf eine besondere Ehrung hatten sich die Kanzleiinhaber allerdings nicht gemacht. Deshalb reisten sie auch nur zu zweit zur Veranstaltung nach Kempten und nicht mit dem ganzen Team. Als das Institut dann die Spitzenplätze in den verschiedenen Größenklasse bekanntgab, wurden die Steuerberater überrascht: Sie zählen zu den besten drei Arbeitgebern im Allgäu mit weniger als 50 Mitarbeitern. „Diesen Moment “, sagt Angele, „hätten wir gerne mit unseren Mitarbeitern geteilt.“
Auf den Titel sind die Steuerberater stolz. Denn er zeichnet die Bemühungen der Berufsträger aus, ihre Kanzlei zu einem guten Arbeitsplatz zu machen. Seit Jahren liegt den Steuerberatern das Arbeitsklima ihrer Praxis am Herzen. Deshalb haben sie nicht nur interne Prozesse optimiert, sondern auch an der Kommunikation im Team gearbeitet. „Uns ist es extrem wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen“, sagt Angele. „Nicht nur für die Zusammenarbeit, sondern auch, damit die Kanzlei attraktiv für potenzielle Bewerber ist.“ Die Auszeichnung von „Great Place to Work“ hilft in beiden Punkten ungemein.
Jedes Jahr lobt ein Institut diesen Titel aus. Die Idee dahinter: „Wir machen mit dem Ranking Unternehmen aller Branchen darauf aufmerksam, dass eine positive Arbeitsplatzkultur möglich und wichtig ist“, sagt Frank Hauser, Geschäftsführer von „Great Place to Work“. Das Ranking der besten Arbeitgeber Deutschlands ist ein Weg dorthin. Die Arbeitsplatz-Experten werfen auch einen genaueren Blick auf Unternehmen bestimmter Branchen und Regionen. So nehmen sie etwa die Gesundheits- oder Telekommunikationsbranche unter die Lupe, aber auch das Münsterland, Berlin-Brandenburg oder das Allgäu. Die Idee dahinter: „In manchen Branchen und Regionen gelten die Arbeitsbedingungen als besonders kritisch“, sagt Hauser. „Dort wollen wir aufzeigen, dass es sich lohnt, sich als guter Arbeitgeber zu positionieren.“ Wie gut oder schlecht es um die Arbeitsbedingungen bestellt ist, lässt sich beispielsweise am Krankenstand oder den Fluktuationsraten messen. Vor allem soll das Ranking zeigen, dass es bereits sehr gute Arbeitgeber in einer Region gibt, die Vorbild für andere sein können.
Die Geschäftsführer StB Jürgen Angele
und StB Andreas Heim wurden für Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und
Teamgeist ausgezeichnet.
Angele sieht seine Kanzlei nicht als Vorbild, wollte sich aber mit anderen Unternehmen messen. „Man kann erst im neutralen Vergleich erahnen, ob man seine Sache wirklich gut macht“, sagt der Steuerberater. Deshalb interessierte ihn die Liste von „Great Place to Work“ auch schon länger. Vor allem aber überzeugte ihn der Ansatz, wie das Institut Arbeitsplätze bewertet. Das Modell des Instituts basiert auf fünf Säulen: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. Wer zu den Siegern des Rankings gehören will, muss diese Worte mit Leben füllen. Über die Platzierung entscheiden nicht einzelne Maßnahmen und Programme, sondern wie das Gesamtkonzept beim Team ankommt. Die Mitarbeiterumfrage fließt zu zwei Dritteln in die Bewertung des Unternehmens ein. „Damit konnte ich mich gut anfreunden“, sagt Angele. Er sah das Benchmarking als Chance, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. „Als Chef hat man nie die Brille der Mitarbeiter auf“, sagt Angele. „Auch in offenen Gesprächen kommen nicht alle Probleme ans Licht.“ Eine anonyme Umfrage unter Mitarbeitern schien ihm also die optimale Gelegenheit, um auch noch die letzte Kritik an der Kanzlei aufzuspüren.
Das einzige Manko an „Great Place to Work“ war für Angele, dass seine kleine Kanzlei es niemals in das deutschlandweite Ranking schaffen würde. Das dachte er zumindest. Unter den Siegern finden sich Unternehmensgrößen wie der Energieversorger Rheinenergie, der IT-Konzern SAP, das Telekommunikationsunternehmen Telefonica oder der Pharmahersteller Novartis. Zwar landeten auch kleinere Firmen wie das Tagungshotel Schindlerhof in Nürnberg mit 72 Mitarbeitern oder der Softwarehersteller Projektron in Berlin mit 52 Mitarbeitern unter den Top-Platzierten. Eine Steuerberaterkanzlei zählte bisher aber noch nie zu den Siegern des deutschlandweiten Rankings.
Im vergangenen Jahr ergab sich dann die Chance für Angele. Die Initiatoren riefen Arbeitgeber im Allgäu auf, sich dem Benchmarking zu stellen. Angele meldete die Kanzlei sofort an. Für den Steuerberater war die Platzierung erst einmal unerheblich „Ich bin mit sportlichem Geist an die Sache herangegangen“, sagt Angele. Wichtig war ihm vor allem die Erkenntnis, wie gut das Arbeitsklima in seiner Kanzlei tatsächlich ist.
Seit mehreren Jahren arbeiten die Allgäuer daran, den Geschäftsalltag zu verbessern. Im Jahr 2000 hat die Kanzlei ein Qualitätsmanagement aufgebaut und nach ISO 9001 zertifizieren lassen. „Damit haben wir den Grundstein für unsere Entwicklung gelegt“, sagt Angele. „Wir haben die gesamte Arbeit in der Kanzlei auf den Prüfstand gestellt, nicht nur Prozesse verändert, sondern auch die interne Zusammenarbeit.“ Angele sorgt dafür, dass die Kanzlei sich in einem immerwährenden Verbesserungsprozess befindet. Zur Unterstützung hat er sich mit mehreren Kanzleiberatern zusammengetan. Die Allgäuer sind nicht nur Teil des Benchmarkings von Berater Josef Weigert aus Neumarkt in der Oberpfalz, sondern nehmen auch regelmäßig an Seminaren von Berater Stefan Lami aus dem österreichischen Landeck teil. Und für eine bessere Kommunikation in der Kanzlei ist die I-Consulting GesmbH mit Coach Christine Lindenthaler aus Landeck in Österreich zuständig.
Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ stellt nicht nur Ranglisten der besten Arbeitgeber auf, sondern berät auch Unternehmen, die ihre internen Arbeitsbedingungen verbessern wollen. Der Ansatz von „Great Place to Work“ basiert auf dem folgenden Konzept:
Beschäftigte wollen vor allem Respekt erleben. Zum einen für ihre fachliche Kompetenz, indem sie Teil von Entscheidungen sind, ihre Unterstützung von Verbesserungsprozessen gefragt ist und ihre Talente gefördert werden. Zum anderen sollten Chefs ihre Mitarbeiter auch als Person respektieren und diese nicht nur als Funktionsträger und Erfüller von Aufgaben sehen. Unternehmen müssen die Gesundheit der Beschäftigten fördern und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützen. Hinzu kommt als weitere wichtige Qualität von Arbeitgebern deren Fairness, also ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem, was Unternehmen geben und was sie von ihren Mitarbeitern verlangen und erwarten. Dies betrifft natürlich die Bezahlung, aber auch auf die Vergabe von Aufgaben und Positionen. Wichtig ist zudem die Glaubwürdigkeit der Leitungskräfte.
Diese Philosophie tatsächlich zu leben, ist in der Praxis nicht ganz einfach. Das weiß auch Frank Hauser, Geschäftsführer von „Great Place to Work“: „Spätestens wenn die Arbeitsbelastung oder der wirtschaftliche Druck wachsen, sind Werte und Prinzipien leider häufig vergessen.“ Dabei können Unternehmen auch in Krisenzeiten sehr gute Arbeitgeber sein. Hauser hat bei der Untersuchung im Krisenjahr 2009 Folgendes beobachtet: Obwohl manche Firmen Gehälter und Leistungen gekürzt haben, Kurzarbeit angemeldet hatten und auch Angestellte entlassen mussten, haben ihre Mitarbeiter attestiert, dass sie die Unternehmen weiter als sehr gute Arbeitgeber erleben.
Der Anlass für so viel Engagement: Die Kanzlei spürt bereits heute den Fachkräftemangel. „Wir tun uns nicht leicht bei der Mitarbeitersuche“, sagt Angele. In den vergangenen Wochen hat die Kanzlei zweimal in verschiedenen regionalen Zeitungen Stellenanzeigen veröffentlicht. Das Ergebnis war mau. Nur ein paar wenige schwache Bewerbungen trudelten in der Kanzlei ein. Einen Erfolg konnten die Allgäuer trotzdem verzeichnen: Eine Bewerberin hatte bereits darauf gewartet, dass die Kanzlei eine Stelle ausschreibt. „Sie hatte uns als Arbeitgeber durch unseren Außenauftritt bereits auf dem Schirm“, sagt Angele.
Mehr Bewerber sollen ein solches Augenmerk auf die Kanzlei werfen. Dabei soll auch der „Great Place to Work“ helfen. Nach der Anmeldung beim Wettbewerb ging alles ganz schnell: Das Institut schickte der Kanzlei zwei Fragebögen – einen für die Mitarbeiter, einen für die Chefs. Mit im Paket war eine Wahlbox. Dort sammelte die Kanzlei die ausgefüllten Fragebögen der Mitarbeiter. Schließlich sollte die Mitarbeiterbefragung anonym bleiben. Angele selbst kümmerte sich um seinen Fragebogen, der zu einem Drittel in die Bewertung des Rankings einfloss. Der Steuerberater musste zunächst allgemeine Informationen zur Kanzlei liefern, über die Mitarbeiterzahl, das Gründungsjahr, die Führungsstruktur, aber auch, wie viele Mitarbeiter länger als zehn Jahre im Unternehmen arbeiten.
Dann ging es richtig los. „Die Fragen wurden kerniger“, sagt Angele. Der Steuerberater sollte ausführlich darüber berichten, was die Kanzlei unternimmt, um geeignete Mitarbeiter zu finden und ins Team zu integrieren. Oder er sollte darüber berichten, mit welcher Maßnahme er hervorruft, dass seine Angestellten stolz auf das Unternehmen sind. Er sollte aber auch beschreiben, welche Firmenwerte die Kanzlei hat und wie diese im Geschäftsalltag gelebt werden. Spätestens bei den Fragen zur Personalführung wusste Angele, dass es das Institut genau wissen will. Die Experten interessierten sich dafür, wie Mitarbeiter und Chefs Konflikte ansprechen, welches Feedback-System es gibt, was die Kanzlei für eine gute Work-Life-Balance unternimmt und wie aufmerksam die beiden Chefs die Arbeit und das Engagement des Teams begleiten.
Einen Tag lang füllte Angele den Fragebogen aus. „Das ging nur so schnell, weil ich mich durch die Zertifizierung und die Arbeit mit den Kanzleiberatern immer wieder mit dem Thema beschäftige“, sagt Angele. Ohne Vorarbeit hätte er länger an der Beantwortung der detaillierten Fragen gesessen. Schon dabei stellte er fest: Es gibt viele Punkte bei der mitarbeiterorientierten Führung, die man als Chef bedenken sollte. Und die Fragen von „Great Place to Work“ geben einen Anreiz, sich darüber Gedanken zu machen.
Die Vorarbeit kam ihnen beim Wettbewerb zugute. In der Allgäuer Kanzlei gibt es kaum einen Handgriff, der nicht im Vorfeld durchdacht ist. Und das bezieht sich nicht allein auf die fachliche Arbeit. Auch für die Zusammenarbeit im Team haben die Mitarbeiter Handlungsanweisungen. Die Chefs haben sich etwa genau überlegt, wie sie neue Mitarbeiter willkommen heißen und ins bestehende Team integrieren. Neue Angestellte werden an ihrem ersten Tag mit einem Blumenstrauß begrüßt. Damit in den ersten Monaten keine Information untergeht, haben die Chefs mit ihrem Team einen sogenannten Einarbeitungsfahrplan erstellt. Der enthält alle grundlegenden Informationen über interne Prozesse und Regeln. Jedem Neuzugang stellt die Kanzlei außerdem einen eigenen Paten an die Seite, der in der ersten Zeit Fragen beantworten kann. „Niemand soll sich alleingelassen fühlen“, sagt Angele.
Der Steuerberater hat auch einen Weg gefunden, alle Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten: Es erscheint wöchentlich ein interner Newsletter. Das Besondere daran: Dort spricht Angele nicht nur fachliche und organisatorische Dinge an. Er berichtet auch über das Lob von Mandanten. „Die positive Reaktion auf unsere Kanzlei soll im ganzen Team ankommen und nicht im Alltagsstress versickern“, sagt Angele.
Es gibt zudem einen festen Fahrplan für alle Team- und Kanzleisitzungen. Das zählt bei den meisten Kanzleien zum Standard. Die Allgäuer treffen sich aber besonders häufig. Außerdem finden mit jedem Angestellten drei Mitarbeitergespräche pro Jahr statt. Der offizielle Rahmen sei wichtig, sagt Angele. „Nur so kommen wir so tief ins Gespräch und können uns über die persönliche Entwicklung auszutauschen, über interne Abläufe oder Anforderungen an uns Vorgesetzte.“ Die Gespräche haben viel bewirkt. „Wir Chefs haben vor allem gemerkt, dass wir ständig an unserer Kanzlei arbeiten müssen“, sagt er.
Über solche Maßnahmen hat Angele auch im Fragebogen von „Great Place to Work“ berichtet. Seine Antworten und die anonymen der Mitarbeiter gingen gesammelt zum Institut. Wenige Wochen später hatte die Kanzlei dann das Ergebnis vorliegen. Auf die Auswertung war Angele gespannt. „Ich kann mir noch so viel vornehmen, nur die Mitarbeiterumfrage zeigt, ob unsere Maßnahmen Früchte getragen haben“, sagt er.
Das Ergebnis der Kanzlei kann sich sehen lassen. Besonders stolz ist der Steuerberater, dass seine Mitarbeiter den Respekt in der Kanzlei zu hundert Prozent attestieren. Auch in Sachen Glaubwürdigkeit hat die Kanzleiführung einen sehr hohen Wert erreicht. Die Auswertung hat aber auch Schwachstellen aufgezeigt: Bei Angele & Kollegen wird gute Leistung etwa nur durchschnittlich gut anerkannt. Auch beim Teamgeist erreichte die Kanzlei nur den Durchschnittswert. Das schlechteste Ergebnis attestierten die Mitarbeiter ihren Chefs bei der Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen.
Die Auswertung war für Angele der Startschuss, um weiter an der Kanzlei zu arbeiten. Er freute sich zwar über die gute Platzierung. Er sah aber auch, dass das Ergebnis noch verbesserungswürdig ist. Deshalb engagierte er wieder Christine Lindenthaler als Coach. „Ich wollte zunächst wissen, was genau hinter dem Ergebnis steckt“, sagt Angele. Deshalb ging Lindenthaler nochmals in die Tiefe und frage nach: Sie führte mit jedem Mitarbeiter intensive Einzelinterviews und bereitete die Antworten anonym auf. „Wir haben daraus vier Handlungsfelder entwickelt, auf denen wir aktiv arbeiten“, sagt Angele.
Der Steuerberater hat seinen Mitarbeitern drei Monate Zeit gegeben, um Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten. Ende März sollen sie diese dann in einem Meeting präsentieren. Bis dahin nehmen sich immer sechs bis acht Mitarbeiter eines der Handlungsfelder vor. Kein Vorschlag soll unter den Tisch fallen. Das ist dem Kanzleiinhaber wichtig. „Schließlich soll uns die Schwachstellenanalyse weiterbringen“, sagt Angele. Er hat seine Kanzlei auch für das diesjährige Ranking angemeldet. „Vielleicht können wir die Ergebnisse ja dann schon verbessern“, sagt Angele. „Dann hätte ich einen Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Die erste Auszeichnung hat zumindest in der Öffentlichkeit Wirkung gezeigt. Die regionale Presse berichtete über die Kanzlei, die zu den besten Arbeitgebern im Allgäu zählt. Viele Mandanten haben dem Steuerberater gratuliert. Auch Banken und Unternehmer, die nicht von Angele & Kollegen betreut werden, haben sich bei Angele gemeldet, um die Auszeichnung anzuerkennen. Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern spürt der Steuerberater allerdings noch wenig Wirkung. „Man kann den Hebel leider nicht einfach umlegen“, sagt Angele. „Vielleicht nehmen uns in Zukunft Bewerber so wahr, wie wir es am liebsten hätten – als attraktiver Arbeitgeber“, sagt Angele.
Tabelle in neuem Fenster öffnen
Anzahl der Kanzleipartner: | 2 | |
Anzahl weiterer Berufsträger: | 1 | |
Anzahl Berufsträger insgesamt:Davon:
StB | 33 | |
Vollzeitmitarbeiter*: | 22 | |
Gründungsjahr der Kanzlei: | 1990 | |
Jahresumsatz in Mio €: | 1,9 (Schätzung d. Red.) | |
www.angele-kollegen.info *Vollzeitmitarbeiter
= Vollzeitäquivalente ohne Berufsträger | ||
Irsinger Straße
3, 86842 Türkheim Telefon (0 82 45) 96 02 - 0
kanzlei@angele-kollegen.de
Fundstelle(n):
StBMag 4/2014 Seite 48
PAAAE-60462