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Papier? Digital! Funktioniert.
Kommt der Buchungssatz mit dem PDF demnächst direkt per Mail?
Immer mehr PDF-Rechnungen landen dank Wegfall des Signaturzwangs in den Postfächern von Unternehmen und Kanzleien. Was beim Versender Arbeitszeit und Portokosten spart, wird bei den Empfängern höchst individuell weiterverarbeitet – keineswegs immer wirtschaftlich. Das ist kein Wunder, denn für Experten gilt die PDF-Rechnung per E-Mail keineswegs als echte elektronische Rechnung, sondern lediglich als digitales Abbild einer Papierrechnung. Ein neuer einheitlicher Datenstandard soll jetzt der E-Rechnung zum Durchbruch verhelfen – und die Finanzbuchführung nachhaltig verändern.
Zur Zeit ist das mit elektronischen Belegen so eine Sache: Einige Mandanten speichern die PDF-Rechnungen, die sie erhalten, entweder beim Steuerberater auf dessen Server oder in einem Rechenzentrum ab. Andere drucken sie einfach aus und heften sie in den Pendelordner. Wieder andere scannen ihre gesamten papierenen Eingangsrechnungen ein und senden sie an Berater oder Rechenzentrum.
Auf der anderen Seite des Schreibtisches sehen sich die Steuerberater mit der Weiterverarbeitung einer Fülle von unterschiedlichen Dokumenten in unterschiedlichen Formen und an unterschiedlichen Orten k...