Dokument Einkommensteuer; Gewerblichkeitsfiktion für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Veräußerung inländischen Grundbesitzes

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BFH I R 76/14, NWB 17/2017 S. 1268

Einkommensteuer; Gewerblichkeitsfiktion für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Veräußerung inländischen Grundbesitzes

Das BFH-Urteil vom 7.12.2016 lässt sich wie folgt zusammenfassen: (1) Nach der Neukonzeption des Verhältnisses zwischen Steuerfestsetzung und Verlustfeststellung durch das Jahressteuergesetz 2010 kann der Steuerpflichtige ggf. auch gegen die Festsetzung der Körperschaftsteuer auf 0 € klagen, wenn der Festsetzung ein aus seiner Sicht zu hoher Gesamtbetrag der Einkünfte zugrunde liegt, der zur Feststellung eines zu niedrigen Verlustvortrags führt. (2) Zu den bei ausländischen Körperschaften nach § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f Satz 2 EStG als gewerblich fingierten Einkünften aus Vermietung und Verpachtung oder Veräußerung inländischen Grundbesitzes gehört nicht der Ertrag aus einem gläubigerseitigen Verzicht auf die Rückzahlung eines Darlehens, mit dem die Körperschaft den Erwerb der Immobilie finanziert hatte.

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