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BBKM Nr. 3 vom Seite 67

Kostensenkung mit digitaler Belegverarbeitung

Software-Anwenderbericht

von Thorsten Linnemann, Rheda-Wiedenbrück

Steuerberatungskanzleien, die die klassischen Arbeitsfelder „Buchhaltung” und „Jahresabschluss” bedienen, müssen große Datenmengen verarbeiten und auf die vom Mandanten überreichten Belege und Eingangsrechnungen in ihrer täglichen Arbeit immer wieder zugreifen. Die Sichtung, Erfassung und Übertragung der Daten in das Buchhaltungssystem ist ein zeitaufwendiges und fehlerträchtiges Massengeschäft. Eine digitale Belegverarbeitung bietet hier entscheidende Vorteile.

Kanzleiprofil

Standort: 33378 Rheda-Wiedenbrück

Berufsträger: ein Steuerberater

Mitarbeiter: vier Steuerfachangestellte, ein Betriebswirt, eine Sekretärin, eine Auszubildende

Tätigkeitsschwerpunkte: Buchhaltung, Jahresabschlüsse, betriebswirtschaftliche Beratung

I. Ausgangssituation und Problemanalyse

Gerade als Inhaber einer kleineren Kanzlei muss ich in einem ständig enger werdenden Markt das Verhältnis von Honorar zu Personalkosten im Blick behalten, um attraktiv zu bleiben. Denn sowohl die Alt- als auch die Neu-Mandanten sind spürbar honorarkritisch geworden. Da sich höhere Honorare zurzeit nur schwer durchsetzen lassen, habe ich in den letzten Jahren verstärkt darüber nachgedach...