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Arbeitshilfe April 2017

Darlehensvertrag

ETL Rechtsanwälte GmbH

Durch den Darlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag in der vereinbarten Höhe zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, einen geschuldeten Zins zu zahlen und bei Fälligkeit das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuzahlen, § 488 Abs. 1 BGB. Zu beachten ist, dass Darlehensverträgen zwischen Privatpersonen grundsätzlich keiner Schriftform bedürfen. Dennoch empfiehlt es sich Umfang und Bedingungen des Darlehens festzuhalten, damit die Vertragsparteien Sicherheit im Hinblick auf ihre Vereinbarungen über Kündigungsfristen und vereinbartem Zinssatz haben und ggf. auch Seitens des Finanzamts keine Fragen offen bleiben.

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