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PiR Nr. 6 vom Seite 159

Erfassung von Steuerlatenzen im Organkreis nach IFRS

Reflexion ausgewählter praxisrelevanter Fragestellungen

WP/StB/CPA Prof. Dr. Jochen Pilhofer, WP/StB Dr. Hendrik Suermann und B.A. Ronja Müller

Der vorliegende Beitrag widmet sich der Thematik der Steuerabgrenzung in Organkreisen bei der Erstellung von IFRS-Abschlüssen. Neben der Reflexion der diesbezüglich relevanten Grundkonzeptionen werden vor dem Hintergrund der mangelnden normativen Vorgaben vor allem Lösungsvorschläge hinsichtlich einer sachgerechten Abbildung von Steuerlatenzen innerhalb von Organkreisen aufgezeigt. Dabei werden einzelne Brennpunktthemen – vor allem die Problematik von Steuerumlageverträgen, die Beurteilung der Werthaltigkeit steuerlicher Verlustvorträge und die Zinsschrankenthematik – reflektiert und entsprechende Lösungsansätze für den Praktiker abgeleitet.

Kirsch, infoCenter, Latente Steuern (IFRS) NWB JAAAC-45537

Kernaussagen
  • Die Erfassung von Steuerlatenzen in ertragsteuerlichen Organkreisen wird in IAS 12 nicht explizit thematisiert. Insoweit liegt eine Regelungslücke i. S. von IAS 8.10 ff. vor.

  • Im Rahmen der Lückenschließung besteht in Abhängigkeit der angewendeten Rechtsnorm (IAS 8.11(a) bzw. IAS 8.12) ein faktisches Wahlrecht: Latente Steuern innerhalb eines Organkreises können entweder nach der formalen oder nach der wirtschaftlichen Betrachtungsweise al...

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