Dokument Steuer- und zollrechtliche Optimierung grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten

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BFuP Nr. 6 vom 06.12.2018 Seite 715

Steuer- und zollrechtliche Optimierung grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten

Univ.-Prof. Dr. Carmen Bachmann, B.Sc. Johannes Gebhardt, Dr. Konrad Richter und M.Sc. Marcel Steinborn, Universität Leipzig

Bei grenzüberschreitenden Wertschöpfungsketten internationaler Konzerne sollten Steuern nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Zöllen analysiert werden. Dann kann produktspezifisch die Wertschöpfungsaufteilung gefunden werden, die zur größten Nettoumsatzrentabilität führt. Anhand eines Modells unter Einbezug der aktuellen ertragsteuerlichen, zollrechtlichen und umsatzsteuerlichen Rahmenbedingungen wird die Ermittlung des optimalen Produktionsweges aufgezeigt. Dabei wird deutlich, dass sich Steuer- und Zolleffekte gegenseitig kompensieren aber auch verstärken können. Die gegensätzlichen Interessen der Steuer- und Zollbehörden können zu signifikanten Mehrbelastungen führen. Das vorgestellte Modell ermöglicht es Unternehmen, seine Wertschöpfungskette zu analysieren und zu optimieren.

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