Dokument Eine Nachschau zur Praxis der (Umsatzsteuer-)Nachschau - Wie weit darf das „Überfallkommando“ des Finanzamts gehen?

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BBK Nr. 17 vom 07.09.2018 Seite 826

Eine Nachschau zur Praxis der (Umsatzsteuer-)Nachschau

Wie weit darf das „Überfallkommando“ des Finanzamts gehen?

Bernd Levenig

Es kann jederzeit passieren: Der Umsatzsteuer-Sonderprüfer steht ohne Anmeldung vor der Tür und verlangt die Einsichtnahme in sämtliche Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere und Rechnungen. Der Steuerpflichtige muss uneingeschränkt Auskunft erteilen und dem Prüfer den Zugriff auch auf seine digitalen Daten ermöglichen. Gleiches gilt im Rahmen der Lohnsteuer-Nachschau und der seit Anfang des Jahres eingeführten Kassen-Nachschau. Doch verhält sich das Finanzamt gesetzeskonform, wenn es ohne Nennung des Anlasses und ohne konkretes Ziel den Unternehmer quasi „überfällt“? Der Beitrag geht dieser Frage gezielt nach und zeigt dabei auf, wie sich der Steuerpflichtige im Fall des Falles wehren kann.

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