Dokument Optimierung der Erbschaftsteuerplanung durch österreichische Privatstiftungen?

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IWB Nr. 24 vom 23.12.2016 Seite 889

Optimierung der Erbschaftsteuerplanung durch österreichische Privatstiftungen?

Gerald Gahleitner und Dr. Jörg Stalleiken

[i]Ausführlicher Beitrag s. Seite 914Noch immer ermöglicht es die österreichische Privatstiftung, eine Zersplitterung des Nachlasses sowie dessen unnötige Besteuerung zu vermeiden. Die steuerliche Nachfolgeplanung steht dabei oft gleichrangig neben dem Motiv der Vermeidung der deutschen Erbschaft- und Schenkungsteuer.

Den ausführlichen Beitrag finden Sie in .

I. Rahmenbedingungen der österreichischen Privatstiftung

[i]Zweckbindung und Fremdverwaltung sind unvermeidlichJede Stiftungslösung ist unvermeidlich mit einer Fremdverwaltung durch einen Stiftungsvorstand verbunden; doch können angemessene stiftungs- und gesellschaftsrechtliche Governance-Strukturen den Einfluss des Stifters und der Nachfolgegeneration sicherstellen. Die Stiftung ist ein eigenes rechtsfähiges Steuersubjekt und wird (auch nach deutschem Steuerrecht) als intransparent behandelt.

[i]Stiftungseingangssteuer von 2,5 %Vermögen, das anlässlich der Errichtung oder durch spätere unentgeltliche Widmung auf die Privatstiftung übertragen wird, unterliegt grundsätzlich einer Stiftungseingangssteuer von 2,5 %. Die Bemessungsgrundlage dafür bildet der gemeine Wert des übertragenen Vermögens. Die Übertragung von ausländischem Immobilienvermögen unterliegt nicht der Stiftungseingangssteuer. ...

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