Dokument Zur organisatorischen Eingliederung bei der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft - Anmerkung zum BMF-Schreiben vom 7. 3. 2013

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StuB Nr. 10 vom 24.05.2013 Seite 363

Zur organisatorischen Eingliederung bei der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft

Anmerkung zum

Dr. Harald Schießl

Das BMF hat sich mit einem für die Praxis bedeutsamen Schreiben vom 7. 3. 2013 zur organisatorischen Eingliederung bei der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft geäußert. Das BMF-Schreiben fasst ausführlich die neuere Rechtsprechung des BFH, insbesondere die BFH-Urteile vom 7. 7. 2011 und vom 28. 10. 2010 , die die organisatorische Eingliederung nur unter engen Kriterien als gegeben ansieht, aus Sicht der Finanzverwaltung zusammen und ändert den UStAE mit Wirkung ab 1. 1. 2013. Dieses BMF-Schreiben ist auf noch alle offenen Fälle anzuwenden, allerdings wird es für vor dem 1. 1. 2014 ausgeführte Umsätze nicht beanstandet, wenn die am vermeintlichen Organkreis beteiligten Unternehmer, die vor dem 1. 1. 2013 von einer organisatorischen Eingliederung ausgegangen sind, weiterhin unter Berufung auf Abschn. 2.8 Abs. 7 UStAE in der bis zum 31. 12. 2012 geltenden Fassung übereinstimmend eine organisatorische Eingliederung annehmen. Der folgende Beitrag stellt die für die Finanzverwaltung maßgeblichen Grundsätze dar und beschreibt daraus resultierende praktische Konsequenzen.

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