Dokument Steuerfallen bei der Einbringung in eine Kapitalgesellschaft - Steuerneutrale Umwandlung gem. §§ 20 bis 23 UmwStG

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NWB Nr. 33 vom 13.08.2012 Seite 2711

Steuerfallen bei der Einbringung in eine Kapitalgesellschaft

Steuerneutrale Umwandlung gem. §§ 20 bis 23 UmwStG

Professor Dr. Hans Ott

Die Umwandlung eines Personenunternehmens in eine Kapitalgesellschaft ist nach den Einbringungsvorschriften der §§ 20 bis 23 UmwStG steuerneutral möglich, wenn zum einen ein qualifizierter Einbringungsgegenstand vorliegt und daneben die Sacheinlage gegen Gewährung neuer Anteile an der übernehmenden Kapitalgesellschaft erfolgt. Die zahlreichen Zweifelsfragen in Bezug auf die Einbringungsvorschriften sowie die dazu ergangene Verwaltungsauffassung in Form des neuen Umwandlungssteuererlasses vom 11. 11. 2011 (BStBl 2011 I S. 1314, im Folgenden: UmwStE 2011) sind in dieser Zeitschrift bereits ausführlich dargestellt und kritisch beleuchtet worden (vgl. Gemmel/ Schultes-Schnitzlein, NWB 9/2012 S. 731). Der nachfolgende Musterfall beschäftigt sich mit einigen ausgewählten Steuerfallen, die sich bei einer steuerneutralen Einbringung in der Praxis ergeben können.

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