Bundesamt für Finanzen BStBl 2002 I S. 241

Familienleistungsausgleich; Vergleichbare Leistungen im Sinne des § 65 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG

Bezug: BStBl 2013 I S. 882

Die nachfolgend abgedruckte Übersicht listet diejenigen im Ausland gewährten Leistungen auf, welche die Zahlung von Kindergeld nach dem EStG ausschließen oder zur Zahlung von Kindergeld in Höhe eines Unterschiedsbetrags (vgl. DA-FamEStG 65.2) führen.

In DA-FamEStG 65.1.3 Abs. 1 Satz 2 ist ein Verweis auf diese Fundstelle aufzunehmen.


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Übersicht über vergleichbare Leistungen nach § 65 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG

Land
Familienbeihilfe (Kindergeld)
Kinderzuschuss
zur Rente
(soweit bekannt)
Berechtigte
Kinder
Altersgrenze
Art und Höhe
Besonderhei-
ten
Belgien
Arbeitnehmer, Selbstän-
dige (Mindestdauer der
Erwerbstätigkeit; Famili-
enwohnsitz in B.)
eheliche Kinder
31. August des Jahres, in dem das
Kind das 18. Lebensjahr vollendet
Kindergeld-Grundbeträge
teilweise ein-
kommensab-
hängig
Kinderzuschuss zu Invali-
den- und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
erwerbsunfähige Arbeit-
nehmer (einschl. Mutter-
schaftsurlaub)
anerkannte nichteheliche
Kinder
 
Alterszulage
 
 
Arbeitslose
Kinder des Ehegatten
(darüber hinaus siehe Anlage Bel-
gien)
Waisengeld
 
 
Rentner
Geschwister
 
Zusatzbeihilfe für behinderte
Kinder
 
 
Halb- oder Vollwaisen
Pflegekinder
 
(siehe Anlage Belgien)
 
 
 
 
sonstige Kinder, für deren
Unterhalt der Berechtigte im
wesentlichen sorgt
 
 
 
 
 
(Wohnsitz in B.)
 
 
 
 
Bulgarien
Arbeitnehmer
leibliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld (nach Kinderzahl
gestaffelt)
 
 
Arbeitslose
angenommene Kinder
 
erhöhtes Kindergeld für Allein-
erziehende
 
 
Rentner
Stiefkinder
darüber hinaus bis zur Vollendung
18. Lebensjahr bei Schulausbil-
dung
besonderes Kindergeld für be-
hinderte Kinder
 
 
Auszubildende
 
 
 
 
 
Dänemark
Wohnsitz und volle Steuer-
pflicht in D.
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld
 
Zuschlag zur allg. Fami-
lienbeihilfe bei Invaliden-
und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
angenommene Kinder
 
gewöhnliche, zusätzliche, be-
sondere Kinderzulage
 
 
Pflegekinder
 
Leistg. für Mehrlingsgeburt
 
 
 
 
(siehe Anlage Dänemark)
 
 
Finnland
Wohnsitz in F.
eheliche Kinder
Vollendung 17. Lebensjahr
Kindergeld (monatlich)
Abweichende
Sätze in den
Aland-Inseln
Kein Anspruch
wenn Kind In-
validitätsrente
nach Volks-
rentengesetz
bezieht
Kinderzuschuss zu
Volks-, Erwerbsunfähig-
keits- und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
für ehelich erklärte Kinder
 
1. Kind
FIM
535
 
 
nichteheliche Kinder
 
2. Kind
FIM
657
 
 
angenommene Kinder
 
3. Kind
FIM
779
 
 
Pflegekinder
 
4. Kind
FIM
901
 
 
 
 
jedes weitere
FIM
1. 023
 
 
 
 
(Zuschlag von FIM 200 monatl. je
Kind für Alleinerzieher)
 
 
 
 
Sonderleistg. für behinderte
Kinder bis 16 Jahre je nach
Belastung der Familie monall.
FIM 414/967/1.796
 
 
Frankreich
und über-
seeische
Departe-
ments
Wohnsitz in F
Unterhaltsberechtigte Kinder
Vollendung 20. Lebensjahr
Kindergeld
 
Kinderzuschuss zu Alters-
rente bei mindestens 3
Kindern
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
Alterszuschlag
 
 
Kleinkindbeihilfe
 
 
Familienzuschlag
 
 
Beihilfe zu Schuljahrsbeginn
 
 
Sonderausbildungsbeihilfe für
behinderte Kinder
 
 
Waisengeld
 
 
Beihilfe für Alleinerzieher
 
 
(s. Anlage Frankreich)
 
 
Griechen-
land
Im Vorjahr mindestens
50 Tage Arbeit, 2 Mo-
nate Arbeitslosengeld,
Arbeitsunfähigkeit,
Mutterschaftsurlaub
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommensabhängig)
Verheiratete
Kinder werden
nicht berück-
sichtigt.
Kinderzuschuss zu Invali-
den- und Altersrente
(zusatzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
nichterwerbstätige Müt-
ter, die mit einem Solda-
ten oder Gefangenen
verheiratet sind
angenommene Kinder
 
 
 
 
nach G. zurückgekehrte
griech. Emigranten
nichteheliche Kinder
darüber hinaus:
Zuschlag zum Kindergeld
(einzelne Personengruppen)
 
 
 
Kinder des Ehegatten
Vollendung 22. Lebensjahr
bei Ausbildung
besondere Familienbeihilfe für
Großfamilien
Familienbeihil-
fen für Angehö-
rige des öffent-
lichen Dienstes
 
 
Enkel
ohne Altersgrenze
für behinderte Kinder
(siehe AnlageGriechenland)
 
 
 
Geschwister
 
 
 
 
 
 
Nichten/Neffen
 
 
 
 
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
 
 
(siehe Anlage Griechenland)
 
 
 
 
 
Großbritan-
nien
siehe Vereinigtes Königreich
 
 
 
 
 
 
 
Irland
Wohnsitz in I.
Kinder, die der Berechtigte in sei-
nen Haushalt aufgenommen hat
oder die er unterhalt
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld (monatlich):
 
Kinderzuschuss zu Invali-
den- und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
darüber hinaus bis Vollendung 19.
Lebensjahr bei:
1. u. 2. Kind
£ IRL
34,50
 
 
ganztägigem Schul-/Hoch-
schulbesuch
jedes weitere
£ IRL
46
 
 
ganztägiger Teilnahme an Be-
rufsbildungsmaßnahmen für
jugendl. Schulabbrecher
Bei Zwillingsgeburten 1½ facher,
bei sonstigen Mehrlingsgeburten
doppelter Monatssatz je Kind.
 
 
körperlicher/geistiger
Behinderung gemäß ärztlicher
Bescheinigung
Sonderleistung für behinderte
Kinder zwischen 2 – 16 Jahren,
die zu Hause leben (monat-
lich): 103,60 £ IRL
 
 
Island
Wohnsitz in I.
eheliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommens- und vermögensab
hängig;
siehe Anlage Island)
Vorschusszah-
lungen am 1.2
und 1.5
 
für ehelich erklärte Kinder
 
 
 
 
nichteheliche Kinder
 
 
 
 
angenommene Kinder
 
 
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
Italien
Arbeitnehmer
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Familien- oder Haushalts-
beihilfe (jeweils abhängig von
der Zahl der Haushaltsange-
hörigen und dem Familienein-
kommen)
Keine Berück-
sichtigung ver-
heirateter Kin-
der.
Besondere Sät-
ze für Kinder be-
rechtigter (ehe-
maliger) Selb-
ständiger
Ergänzungsbetrag zu Un-
fallrente der italienischen
Staatlichen Versiche-
rungsanstalt
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
öffentlich Bedienstele
angenommene Kinder
 
Mehrkinderzuschlag
 
 
arbeitnehmerähnliche
Selbständige (freie Mit-
arbeiter, bestimmte
Freiberufler,
Reisegewerbetreibende)
Kinder des Ehegatten
darüber hinaus
 
 
 
selbständige Landwirte,
Halb-, Tellpachter
Pflegekinder
Kinder berechtigter (ehemali-
ger) Selbständiger bis
a) Vollendung 21. Lebensjahr
bei Besuch Berufs-, höherer
Schule, Lehrverhältnis
b) Vollendung 26. Lebensjahr
bei Studium
 
 
 
Arbeitslose
Geschwister, Neffen, Nich-
ten, Enkel, sofern Vollwaisen
ohne Anspruch auf Waisen-
rente
ohne Altersgrenze
bei schwerer Behinderung
 
 
 
Rentner
 
 
 
 
 
 
Vollwaisen
 
 
 
 
 
 
Kanada
Wohnsitz in K. oder
 
 
Vollendung 18. Lebensjahr
Child tax benefit
(einkommensabhängig)
Keine Berück-
sichtigg verhei-
rat, Kinder
Anspruchsaus-
schluss durch
sonst. Leistung,
Sonderregelung
in Quebec
Kinderzuschuss zu Rente
(zusätzlich zur Famili-
enbeihilfe möglich)
Steuerpflicht in K.
 
 
 
 
 
 
Kroatien
bis :
sozialversicherte Arbeit-
nehmer
Im Haushalt eines Berechtigten
lebende
Vollendung 15. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommensabhängig)
Keine Berück-
sichtigg. verhei-
rat. Kinder
 
ab :
Wohnsitz in K.
kroatische Staatsange-
hörigkeit
leibliche Kinder
darüber hinaus:
Zuschlag für geschiedene und
ledige Mütter
 
 
 
Stielkinder
für die übliche Dauer der Ausbil-
dung (bei Studenten z.B. Fortfall
nach 8 oder 10 Semestern)
 
 
 
 
angenommene Kinder
 
 
 
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
 
Nichten, Neffen
 
 
 
 
 
Enkelkinder
 
 
 
 
Liechten-
stein
Zivilrechtlicher Wohnsitz
in L oder
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kinderzulage (monatlich):
Berücksichtigg,
verheirat. Kinder
nur, wenn Eltern
zur Unterhalts-
leistg, verpflich-
tet
Kinderrente zu Invaliden-
und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
Erwerbstätigkeit (auch
Selbständige) in L
angenommene Kinder
 
 
 
 
 
Kinder des Ehegatten
 
Kinder unter 10 Jahren
 
 
 
Pflegekinder
 
1. u. 2. Kind je
SFR
230
 
 
 
 
 
jedes weitere
SFR
280
 
 
 
 
 
ab Vollendg. 10. Lebensjahr:
 
 
 
 
 
jedes Kind
SFR
280
 
 
Luxemburg
Wohnsitz in L.
eheliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld
Berücksichtigg,
verheirat Kinder
über 18 Jahre,
wenn sie in
Ausbildung ste-
hen
Kinderzuschuss zu Rente
aus Rentenversicherung
wenn Anspruch auf Rente
vor dem
entstanden ist;
Kinderzuschuss in Unfall-
versicherung
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
für ehelich erklärte Kinder
darüber hinaus:
Alterszulage
 
 
nichteheliche Kinder (beim
Vater nur bei Anerkennung
der Vaterschaft und Auf-
nahme in Haushalt)
Vollendung 25. Lebensjahr
bei Besuch einer Sekundär-,
Hoch-, berufsbildenden Schule
in Haupttätigkeit
zusätzliches Kindergeld für
behinderte Kinder
 
 
angenommene Kinder
ohne Altersgrenze:
bei schwerer Behinderung
(Feststellung vor Vollendung
18. Lebensjahr)
(siehe Anlage Luxemburg)
 
 
Kinder des Ehegatten
Kinder, für die Personensor-
ge/Vormundschaft per Ge-
richtsbeschluss dauer
haft übertragen worden ist
 
 
 
 
Marokko
Arbeitnehmer (Mindest-
dauer der Erwerbstätig-
keit, Mindestlohn)
eheliche Kinder
Vollendung 12. Lebensjahr
Kindergeld
maximal sechs
Kinder werden
berücksichtigt
 
Rentner
nichteheliche Kinder
 
 
 
 
Hinterbliebene von Ar-
beitnehmern/Rentnern
Kinder aus früherer Ehe ei-
nes der Ehepartner
(darüber hinaus siehe Anlage Ma-
rokko)
 
 
 
 
in den Haushall aufgenom-
mene Kinder
 
 
 
 
Mazedonien
Wohnsitz in M.
Im Haushalt eines Berechtigten
lebende
Vollendung 19. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommensabhängig;
Abstufung nach Alter)
nur die ersten
drei Kinder wer-
den berücksich-
tigt (Reihenfolge
der Geburt)
keine
leibliche Kinder
darüber hinaus:
Sonderzuschuss für behin-
derte, nicht in einem Heim
lebende Kinder
 
 
Stiefkinder
Vollendung 26. Lebensjahr bei
Studium, Ausbildung, Behinderung
 
 
 
angenommene Kinder
 
 
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
Nichten, Neffen
 
 
 
 
Enkelkinder
 
 
 
 
Niederlande
Wohnsitz in N.
leibliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld
(abhängig von Familiengröße, Kin-
desalter und -einkommen, Höhe
des Unterhaltsbeitrags)
Anwendung ver-
schiedener Kin-
dergeld-
Systeme je nach
Geburtsdatum
Zahlung viertel-
jährlich.
 
ohne Wohnsitz in N. für
niederland Staat im
Ausland tätig, in N. steu-
erpflichtiger Arbeitneh-
mer, Leistungsbezug aus
niederland, Renten-/
Krankenversicherung
Stiefkinder
 
 
 
 
 
Pflegekinder
(darüber hinaus siehe Anlage Nie-
derlande)
 
 
 
 
(Anspruchsberechtigter muss
Sorgerecht haben oder Kind un-
terhalten)
 
(siehe Anlage Niederlande)
 
 
Norwegen
Versorgung eines Kindes
in N.
eheliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
(ab bis einschließlich des
Monats vor Vollendung des 18. Le-
bensjahres)
Kindergeld
 
Kinderzuschuss zu Invali-
den-/Altersrente für Kind
unter 18. Jahren
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
für ehelich erklärte Kinder
 
Zulage zum Kindergeld
 
 
nichteheliche Kinder
 
 
 
 
angenommene Kinder
 
(siehe Anlage Norwegen)
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
Österreich
Wohnsitz/gewöhnlicher
Aufenthalt in Ö oder
eigene Kinder
Vollendung 19. Lebensjahr
(ab Vollendung 18. Lebensjahr ab-
hängig vom eigenen Einkommen
des Kindes)
Kindergeld
Keine Berück-
sichtigung von
Kindern die
Unterhaltsan-
sprüche gegen
(früheren) Ehe-
gatten haben
Keine Berück-
sichtigung bei
Anspruch auf
ausländisches
Kindergeld.
Kinderzuschuss zu Rente
aus ges Unfall- und Pen-
sionsversicherung: Kin-
derzulage zu Beschädig-
tenrente aus Österr
Kriegsopferversorgung
(zusätzlich zu Familien-
beihilfe möglich)
bei Wohnsitz im Ausland
Kinder und Mittelpunkt
der Lebensinteressen in
Ö
angenommene Kinder
 
Kinderabsetzbetrag
 
 
Vollwaisen
Kinder des Ehegatten
daruber hinaus:
Zuschlag für erheblich behin-
derte Kinder
 
 
 
 
Pflegekinder
Vollendung 21. Lebensjahr
bei Arbeitslosigkeit
(siehe Anlage Österreich)
 
 
 
 
Enkelkinder
Vollendung 26. Lebensjahr,
bei Schul-/Berufsausbildung
 
 
 
 
(Kind lebt nicht auf Dauer im
Ausland; Kind lebt im Haushalt
des Berechtigten o wird über-
wiegend von diesem unterhalten
und lebt nicht im Haushalt eines
anderen Berechtigten)
• 
ohne Altersgrenze:
behinderte Kinder
 
 
 
Polen
Polnischer Staatsange-
höriger. Wohnsitz in P.
eigene Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Familienbeihilfe (einkommensab-
hängig: Zeitraum bis
) monatlich für
an Alleinerzie-
hende 73.80
PLN, wenn dem
Kind Pflegebei-
hilfe zusteht
keine
Ausländer mit ständiger
Aufenthaltsgenehmigung
oder Flüchtlingsstatus
Kinder des Ehegatten
 
1. u. 2. Kind
PLN
36.90
 
 
bei getrenntlebenden Eltern
Haushaltsaufnahme maßgeb-
lich
angenommene Kinder
darüber hinaus:
3. Kind
PLN
45.70
 
 
 
 
Enkelkinder
Vollendung 20. Lebensjahr:
bei Ausbildung
jedes weitere
PLN
57.70
 
 
 
 
Geschwister
ohne Altersgrenze:
behinderte Pflegekinder
 
 
 
 
 
vom Berechtigten/Ehegat-
ten gesetzlich betreute Kin-
der
 
 
 
 
 
Pflegekinder
 
 
 
 
Portugal
Arbeitnehmer
unterhaltsberechtigte eigene
Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld
 
 
Arbeitsunfähigkeit infolge
Erkrankung, Arbeitsun-
fall, Berufskrankheit
angenommene Kinder
(darüber hinaus siehe Anlage Por-
tugal)
Behindertengeld
 
 
Mutterschaft
Kinder, deren Annahme als
Kind beabsichtigt ist
 
(einkommensabhangig;
siehe Anlage Portugal)
 
 
Rentenantragstellung
Kinder des Ehegatten
 
 
 
 
Arbeitslosigkeit
Kinder, für die Vormund-
schaft besteht
 
 
 
 
Haft
Enkel, wenn Vollwaisen
 
 
 
 
Militärdienst
(Wohnsitz in P.)
 
 
 
 
Rumänien
Wohnsitz in R.
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld (monatlich) je Kind
65.000 Lei. bei behinderten
Kindern verdoppelt
Auszahlung an
das Kind
keine
angenommene Kinder
darüber hinaus bei Schulaus-
bildung (einschl. Berufsschule)
Zusätzliches Kindergeld bei 2
Kindern 50.000 Lei. bei 3 Kin-
dern 100.000 Lei. bei mehr als
3 Kindern 125.000 Lei
 
 
Stiefkinder
 
 
 
 
Schweden
Wohnsitz in S.
eheliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Grundkindergeld:
jährlich je Kind SEK 10.200
 
In Einzelfällen Kinderzu-
schuss zu Rente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
für ehelich erklärte Kinder
 
Kindergeldmehrbetrag;
jährlich für
 
 
nichteheliche Kinder
darüber hinaus:
Vollendung 19. Lebensjahr bei
Schul- oder Berufsausbildung
3. Kind
SEK
2.724
 
 
angenommene Kinder
4. Kind
SEK
8.160
 
 
Pflegekinder
 
jedes weitere
SEK
10.200
 
 
 
 
Studienbeihilfe für Kinder in
Sekundarstufe II zum Satz des
Grundkindergelds (auf 9 Mo-
nate befristet)
 
 
Schweiz
siehe Anlage Schweiz
 
 
 
 
Kinderrente zu Invaliden-
und Altersrente
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
Slowakische
Republik
Wohnsitz in der S.R.:
bei Ausländern (mit Ausnah-
me anerkannter Flüchtlinge)
ist ein einjähriger Mindestauf-
enthalt erforderlich
leibliche Kinder
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommensabhängig;
Abstufung nach Alter)
Eigener An-
spruch über 18
Jahre aller Kin-
der, wenn kein
anderer Berech-
tigter
Keine, auch Rentner ha-
ben Anspruch auf das
staatliche Kindergeld
 
Pflegekinder
 
Zuschlag für anspruchs
berechtigte behinderte Kin-
der
 
 
 
aufgrund der rechtsgültigen
Entscheidung eines Gerichts
oder Kreisamts
darüber hinaus:
Vollendung 28. Lebensjahr bei
Ausbildung
 
 
 
 
(Wohnsitz in der S. R.)
 
 
 
 
Spanien
Wohnsitz in S.
unterhaltsberechtigte Kinder
(Kindschaftsverhältnis ohne Be-
deutung)
Vollendung 18. Lebensjahr
Regelkindergeld:
monatl. je Kind ESP 4.035
Zu Regelkinder-
geld: Zahlung
halbjährlich; Ab-
schmelzung ab
Eltern-
Jahresein-
kommen von
ESP 1.237.899
(erhöht sich für
zweites und je-
des weitere Kind
um je 15 %)
Kinderzuschlag in der ge-
setzlichen Unfallversiche-
rung
(zusätzlich zur Familien-
beihilfe möglich)
Arbeitnehmer (bei Erzie-
hungsurlaub 12 Monate
Weiterzahlung)
 
 
Kindergeld für behinderte
Kinder (monatlich):
unter 18 Jahren
 
 
Selbständige
 
darüber hinaus:
ohne Altersgrenze bei Behinderung
 
mit Behinderg ab 33 %
ESP 8.065
 
 
Bezieher einer Sozial-
versicherungs-/vorl. In-
validenrente
 
 
 
über 18 Jahren
 
 
Beamte der allg./Justiz-
verwaltung/Streitkräfte
 
 
 
mit Behinderg
 
 
 
 
 
 
ab 65 % ESP 39.060
 
 
 
 
 
 
ab 75 % ESP 58.590
 
 
Tschechien
Wohnsitz in T:
unterhaltsbedürftige Kinder
(Wohnsitz in T:)
Vollendung 15. Lebensjahr
Kindergeld
(Höhe abhängig von Alter des Kin-
des und vom Familieneinkommen)
Ab vollendetem
18. Lebensjahr
erhält das Kind
selbst das Kin-
dergeld ausge-
zahlt.
Keine
darüber hinaus.
 
 
 
Vollendung 18. Lebensjahr
bei Arbeitslosigkeit
 
 
 
Vollendung 26. Lebensjahr
bei Ausbildung, Behinderung
 
 
 
Tunesien
Arbeitnehmer (auch bei
Arbeitsunfähigkeit)
eheliche Kinder
Vollendung 14. Lebensjahr
Kindergeld
Höchstens für
drei Kinder.
Teilwelse ein-
kommensab-
hängig.
 
Hinterbliebene von
Arbeitnehmern bei
Arbeitsunfall oder
Berufskrankheit
für ehelich erklärte Kinder
(darüber hinaus siehe Anlage Tu-
nesien)
 
 
 
Rentner
angenommene Kinder
 
 
 
 
 
Kinder aus früherer Ehe
 
 
 
 
 
Kinder, für die Vormund-
schaft oder Sorgerecht be-
antragt worden ist
 
 
 
 
Ungarn
Wohnsitz in U
leibliche Kinder
Vollendung 16. Lebensjahr
Kindergeld
(einkommensabhängig)
 
keine
Ausländer mit ständiger
Aufenthaltserlaubnis
Pflegekinder
 
 
 
 
 
Stiefkinder
darüber hinaus:
 
 
 
 
Adoptivkinder
Vollendung 20. Lebensjahr bei
Schulausbildung oder dauerhafter
Erkrankung/Behinderung
 
 
 
USA
Steuerpflichtig
 
 
 
Child Tax Credit
keine vergleich-
bare Leistung
Kinderrente zu Alters-/In-
validenrente nach Bun-
desrecht
Vereinigtes
Königreich
(Großbritan-
nien)
In den letzten 52 Wo-
chen vor Antragstellung
mindestens 26 Wochen
im V.K. gelebt
Kinder, die im Haushalt des
Berechtigten leben
Vollendung 18. Lebensjahr
Kindergeld
Für Child Tax
Credit gelten
besondere Vor-
aussetzungen
(siehe Anlage
V.K.)
Kinderzuschuss zur Ren-
te
steuerpflichtig
Kinder, für die der Berech-
tigte Unterhalt mindestens
in Höhe der Familienbeihilfe
leistet
(darüber hinaus siehe Anlage Ver-
einigtes Königreich)
Child Tax Credit
 
 
 
 
 
(siehe Anlage Vereinigtes König-
reich)
 
 

1Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in den Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, wird die Kinderzulage bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze gezahlt.

2Die erste Grenze gilt für erwerbsunfähige (ZH: mindererwerbsfähige) und die zweite für in Ausbildung begriffene Kinder.

3BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
GE: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

4BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
GE: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

5Arbeitskräfte haben für ihre im Ausland wohnenden ehelichen Kinder lediglich Anspruch auf Familienzulagen bis zu deren vollendetem 16. Altersjahr.

6BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
GE: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

7Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

8Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

9Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

10Die Altersgrenze beträgt 25 Jahre für diejenigen Kinder, die von Geburt oder Kindheit an invalid sind.

11Für im Ausland lebende Kinder in Ausbildung beträgt die Zulage 150 Franken.

12Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

13Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

14Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.

15Für behinderte Kinder in einer Spezialausbildung und Kinder in Ausbildung in der Schweiz.

16Gesetzliches Minimum; jede Kasse kann aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten mehr zahlen.

17Für das dritte und jedes weitere Kind werden zusätzlich 170 Franken pro Kind gezahlt, sofern die Kinder in der Schweiz leben Für erwerbsunfähige Kinder zwischen 16 und 20 Jahren beträgt die Kinderzulage 185 Franken.

18Für das dritte und jedes weitere Kind werden zusätzlich 170 Franken pro Kind gezahlt, sofern die Kinder in der Schweiz leben Für erwerbsunfähige Kinder zwischen 16 und 20 Jahren beträgt die Kinderzulage 185 Franken.

19Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.

20Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

21Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

22Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.

23Für Kinder, die eine IV-Rente beziehen, werden keine Zulagen gewährt. In den Kantonen TI und VD wird bei Zahlung einer halben IV-Rente eine halbe Kinderzulage gewährt, zudem im TI bei Zahlung einer Viertelsrente drei Viertel einer Kinderzulage.

24BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre:
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
GE: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

25Der erste Ansatz gilt für Familien mit einem oder zwei Kindern, der zweite für solche mit drei und mehr Kindern.

26Für Bezieher von Kinder- oder Ausbildungszulagen wird eine Haushaltungszulage von 132 Franken pro Monat gezahlt.

27Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, wird die Kinderzulage bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze gezahlt.

28Die erste Grenze gilt für erwerbsunfähige und die zweite für in Ausbildung begriffene Kinder.

29Für ausländische Arbeitskräfte mit Niederlassungsbewilligung werden die Kinderzulagen für erwerbsunfähige Kinder bis zum vollendeten 20. Altersjahr und für in Ausbildung begriffene Kinder bis zum vollendeten 25. Altersjahr gezahlt.

30Pflk. = Pflegekinder; Adk. = Adoptivkinder.

31BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
Für Kinder außerhalb des Fürstentums Liechtenstein und der Mitgliedstaaten der EU wird die Hälfte der Zulagen gezahlt.

32Anspruch für innerhalb und außerhalb der Ehe geborene Kinder sowie Adoptivkinder, im Kanton Bern zudem nur für Angehörige von Staaten mit einem Sozialversicherungsabkommen.

33BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
Für Kinder außerhalb des Fürstentums Liechtenstein und der Mitgliedstaaten der EU wird die Hälfte der Zulagen gezahlt.

34Eigene Kinder, Adoptiv- und Stiefkinder, sofern diese in einem Staat wohnen, mit dem die Schweiz durch ein Sozialversicherungsabkommen verbunden ist.

35BE und LU: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.
NW: Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 16 Jahren, der zweite für Kinder über 16 Jahre.
Für Kinder außerhalb des Fürstentums Liechtenstein und der Mitgliedstaaten der EU wird die Hälfte der Zulagen gezahlt.

36Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

37Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

38Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

39Die Altersgrenze beträgt 25 Jahre für Kinder, die von Geburt oder Kindheit an invalid sind.

40Kinder- und Ausbildungszulagen werden der Kaufkraft des Wohnsitzstaates angepasst. Ausbildungszulagen gibt es nur für Kinder in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht.

41Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

42Kinder in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht; die Ansätze werden der dortigen Kaufkraft angepasst.

43Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

44Eigene Kinder, Adoptiv- und Stiefkinder, sofern diese in einem Staat wohnen, mit dem die Schweiz durch ein Sozialversicherungsabkommen verbunden ist.

45Anspruch für innerhalb und außerhalb der Ehe geborene Kinder sowie Adoptivkinder, im Kanton Bern zudem nur für Angehörige von Staaten mit einem Sozialversicherungsabkommen.

46Gesetzliches Minimum; jede Kasse kann aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten mehr zahlen.

47Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

48Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

49Die Sätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.

50Der erste Satz gilt für Familien mit einem oder zwei Kindern, der zweite für solche mit drei und mehr.

51Für Bezieher von Kinderzulagen wird eine Haushaltungszulage von 132 Franken pro Monat gezahlt.

52Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage: in Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, werden die Kinderzulagen bis zum Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen der besonderen Altersgrenze (s. Tabelle zu Pkt. 1) ausgerichtet.

53Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 12 Jahren, der zweite für Kinder über 12 Jahre.

54Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

55Bei einem steuerpflichtigen Einkommen von mehr als 60.000 Franken bzw. einem steuerpflichtigen Vermögen von mehr als 300.000 Franken bei Ehepaaren oder von mehr als 45.000 Franken Einkommen bzw. mehr als 200.000 Franken Vermögen bei Alleinstehenden besteht kein Anspruch.

56Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

57Bei einem steuerpflichtigen Einkommen unter 26.000 Franken ist jedes Kind, bei einem steuerpflichtigen Einkommen zwischen 26.000 und 38.000 Franken sind das zweite und die folgenden Kinder und bei über 38.000 Franken das dritte und die folgenden Kinder zulageberechtigt.

58Der erste Ansatz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind.

59Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder zwischen 15 und 18 Jahren.

60Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.

61Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.

62Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.

63Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.

64Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.

65Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.

66Die landwirtschaftlichen Arbeitskräfte haben Anspruch auf die Differenz zwischen den bundesrechtlichen Familienzulagen – allfällige Haushaltszulage inbegriffen – und den kantonalen Zulagen für Arbeitskräfte außerhalb der Landwirtschaft.

67Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.

68Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

69Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

70Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.

71Der erste Satz gilt für die ersten beiden Kinder, der zweite für das dritte und jedes weitere Kind, mit Ausnahme des Kantons Neuenburg. Die Ausbildungszulage ersetzt die Kinderzulage. In Kantonen, welche keine Ausbildungszulage kennen, sowie nach FLG werden die Kinderzulagen bis Ende der Ausbildung, längstens jedoch bis zum Erreichen des 20. oder 25. Altersjahres gezahlt.

72Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.

73Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.

74Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.

75Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die flexible Einkommensgrenze.

76Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.

77Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.

78Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.

79Liegen die Ansätze gemäß FLG unter der kantonalen Zulage, wird die Differenz aufgrund des Zürcher Landwirtschaftsgesetzes gezahlt.

80Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

81Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

82Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

83Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

84Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

85Selbständige in der Landwirtschaft, die keine Zulagen gemäß FLG beziehen können, sind den Selbständigerwerbenden in nichtlandwirtschaftlichen Berufen gleichgestellt. Haben sie Anspruch auf Teilzulagen gemäß FLG, erhalten sie die Differenz.

86Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.

87Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.

88Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.

89Sofern das steuerbare Einkommen 65.000 Franken nicht übersteigt.

90Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.

91Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.

92Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.

93Bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 15. Altersjahr vollendet; vom 1.1. des 16. Altersjahres bis zum 31.12. des Jahres, in dem das Kind das 20. Altersjahr vollendet, beträgt die Zulage 70 Franken.

94Die Ansätze gelten der Reihe nach für das erste, zweite, dritte und ab dem vierten Kind.

95Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

96Das FLG findet keine Anwendung. Dennoch haben landwirtschaftliche Arbeitskräfte zu den darin festgelegten Bedingungen Anspruch auf mindestens gleiche Leistungen. Der erste Ansatz gilt für Kinder bis zu 15 Jahren, der zweite für Kinder über 15 Jahre.

9710 Diese Zulage wird nicht an mitarbeitende Familienmitglieder gezahlt.

9811 Nur an Landwirtinnen/Landwirte im Berggebiet.

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