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BBK Nr. 17 vom Seite 789

Handels- und steuerbilanzielle Konsequenzen der Einstellung in und Auflösung von Kapitalrücklagen

Dr. Volker Endert

[i]Hänsch, Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagekonto, BBK 22/2014 S. 1054 NWB HAAAE-79090 Zur kurzfristigen und (vermeintlich) unproblematischen Bereitstellung von Liquidität leisten Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft häufig Einlagen, die nicht als (gesellschaftsrechtlich aufwendige) Kapitalerhöhung erfasst, sondern in die Kapitalrücklage eingestellt werden. Die Kapitalrücklage dient in der Praxis ferner als Anknüpfungspunkt einer Kapitalauszahlung der Gesellschaft an die Anteilseigner, z. B. sofern Gewinnrücklagen zwecks Ausschüttung nicht in ausreichender Höhe vorhanden sind. Sowohl bei der Dotierung als auch der späteren Auflösung werden die steuerrechtlichen Implikationen hierbei nicht selten übersehen, zumal das Zusammenspiel von Gesellschafts-, Handels- und Steuerrecht eine hohe Komplexität aufweist. In diesem Beitrag sollen deshalb die Grundzüge der bilanziellen und steuerrechtlichen Behandlung derartiger Zahlungen aufgezeigt werden.

Eine Kurzfassung des Beitrags finden Sie .

I. Gesellschafts- und bilanzrechtliche Bedeutung von Kapitalrücklagen

1. Inhalt und Bilanzierung von Kapitalrücklagen

[i]Frank/Utz, Eigenkapital bei Kapitalgesellschaften (HGB), infoCenter NWB AAAAE-47368 Kapitalrücklagen sind gemäß § 266 Abs. 3 HGB Bestandteil des Eigenkapitals einer...

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